(cr) Geilsdörfer war zusammen mit dem Elferrat Marc-André Moll überzeugt, dass dies kein Problem sei und sicherte zu, dass er - falls die KGK die Wette tatsächlich verlieren werde - als Tanzmariechen sein Bein schwingen werde. Moll solle in diesem Fall sein Partner sein.
Pünktlich um 17.11 Uhr waren auf der Tafel insgesamt 11 x 11 Unterschriften von den Personen zu finden, die den Weg in Nachthemd und Schlafanzug ins Viktoria-Café fanden. Da die Wette, sofern sie von Valerius verloren wird, den Kuckucken eine Spende für die Jugendarbeit einbringen wird, erschien unter anderem auch der Elferrat Roger Sepp im Morgenmantel. Er ließ die Kuckucke aufatmen, denn seine Unterschrift war die 111te. Der letzte Gast, der sich auf der Liste eintragen konnte, war Marc-André Moll. Er sorgte mit seiner Unterschrift für das närrische Ergebnis. Eigentlich könnte Geilsdörfer sich jetzt entspannt zurücklehnen und sich keine Gedanken um seinen Tanzmariechenauftritt mehr machen. Hier machte er allerdings die Rechnung ohne die Narren, denn bei einer Umfrage kam klar heraus, dass die KGKler ihren Chef als Gardemädel sehen wollen.
Jetzt steht eine von Geilsdörfer höchstpersönlich geplante Uraufführung mit den "weißen Funken von Eberbach" auf dem Programm der Kuckucke. Wer in dieser außergewöhnlichen Garde mittanzen darf, wird zurzeit noch kontrovers diskutiert.
Website der Karnevalsgesellschaft Kuckuck, 69412 Eberbach